Haartransplantation mit Teilrasur 3000 Grafts | Kozamet | Dr. Harun Samiloglu

Hallo zusammen,

am 19. Dezember 2019 hatte ich in Istanbul meine Haartransplantation bei Dr. Harun Samiloglu (im Weiteren Dr. Harun) – organisiert von Özdemir Sogukdag (Geschäftsführer der Firma Kozamet) – und mochte gern mit euch meine Erfahrung teilen.

Ich muss zugeben, dass ich in diesem Forum neu bin und habe mich hier angemeldet als ich nach Informationen zu Haartransplantationen und insb. nach Erfahrungsberichten und Ergebnissen gesucht habe. Selbstverständlich wäre ich euch sehr dankbar, wenn Ihr hier eure Meinungen zu meiner Haartransplantation hinterlassen würdet.

Kurz zu mir
Ich bin 36 Jahre alt und leide seit etwa 10-15 Jahren am schleichenden Haarausfall, der sich in den letzten ca. fünf Jahren im vorderen Bereich des Kopfes intensiviert hat. Meine riesigen Geheimratsecken habe ich bislang versucht mit den seitlichen Haaren zu kaschieren. Mit den Jahren ist dies zunehmen schwieriger geworden, sodass ich mich für eine HT entschieden habe.

Auswahl des Arztes/der Klinik
Im letzten Quartal dieses Jahres habe ich angefangen mich zunehmend mit dem Thema Haartransplantation auseinanderzusetzen. Hierzu habe ich mir die Haartransplantationsergebnisse diverser deutscher und ausländischer Anbieter angeschaut (Erfahrungsberichte, Videos, Bilder). Für mich waren zunächst die Kriterien Endergebnis und Kosten ausschlaggebend. Aufgrund der deutlich höheren Kosten und nicht unbedingt besseren Endergebnissen und medizinischen Standards habe ich mich gegen die deutschen Anbieter entschieden.

Im nächsten Schritt habe ich von ausgewählten Anbietern Angebote eingeholt (u.a. Healthtravels, Dr. Bicer, Elithairtransplant, Quonmedical, Asmed, Dr. Serkan Aygin…). Nahezu alle Anbieter haben geschätzt, dass in meinem Fall 3000-3500 Grafts verpflanzt werden müssten. Da ich berufsbedingt nur innerhalb eines bestimmten Zeitraums die HT durchführen wollte, in dem ich auch den Heilprozess eingeplant hatte, blieb letztendlich Elithairtransplant übrig. Der Anbieter hat mir den Termin meiner HT bestätigt und ich habe die Flüge von Deutschland nach Istanbul und zurück gebucht.

Trotz des bestätigten Termins habe ich im Netz weiter recherchiert und bin auf das Forum Alopezie gestoßen. Dort sind mir diverse Punkte aufgefallen, die ich zuvor nicht beachtet hatte, z.B. wer führt die HT durch (Arzt vs. sein Fachpersonal), Erfahrung des Arztes auf dem Gebiet Haartransplantation, Wahl der zu entnehmenden Haare im Spenderbereich, Anzahl der Patienten am Tag etc. Im Zusammenhang mit von mir ausgewähltem Anbieter überwogen die negativen Punkte die positiven, die in den Erfahrungsberichten auf Alopezie zu finden sind. Mir ist klar geworden, dass bei vielen Anbietern die HT nicht vom Arzt persönlich, sondern von seinem Fachpersonal durchführt wird. Das muss natürlich nichts Schlechtes heißen, aber die Qualität des HT-Ergebnisses hängt letztendlich wahrscheinlich davon ab, ob die HT von einem erfahrenen Team oder von Laien durchführt wird. Genauso wenig muss es nicht heißen, dass alle Anbieter, die eine HT günstig anbieten und mehrere Patienten am Tag behandeln, schlecht sind. Zudem habe ich gelernt, dass man bei einer HT nicht sparen sollte. Es handelt sich immer noch um einen medizinischen Eingriff und man möchte am Ende ein vernünftiges Ergebnis haben. Denn der Kopf ist für jedermann sichtbar und eine gescheiterte HT kann man schwer verstecken.

Damit habe ich mich gegen eine Behandlung bei Elithairtransplant entschieden (jedoch den Termin noch nicht storniert) und habe mich erneut auf die Suche nach dem passenden Anbieter begeben. Für mich kam die Einsicht etwas spät, denn anscheinend habe ich mich zuvor doch nicht so gut mit der Thematik auseinandergesetzt.

Angebot zur Haartransplantation
Durch die oben beschriebenen weiteren Recherchen bin ich auf Kozamet gestoßen und habe bei dem Anbieter eine Anfrage gestellt. Leider konnte ich im Netz nur sehr wenige Berichte und Ergebnisse dieses Anbieters bzw. des Arztes Harun Samiloglu finden. Die im Netz vorhandenen Rezensionen empfand ich jedoch als sehr gelungen. Der Geschäftsführer von Kozamet Herr Özdemir Sogukdag (im Weiteren Özdemir) schickte mir nach Rücksprache mit Dr. Harun kurzfristig ein Angebot. Weitere unzählige Fragen und Details haben wir dann telefonisch besprochen. Dass man über die Ergebnisse des Arztes nur wenige Informationen findet liegt wohl daran, dass er nach Özdemirs Auskunft bislang überwiegend einheimische Bevölkerung behandelte.
Das Angebot sah wie folgt aus (Auszug):
  • FUE mit Teilrasur
  • Geschätzte Anzahl für die Verpflanzung: 3000-3500 Grafts
  • Voraussichtliche Dauer des Eingriffs: 11 Stunden
  • Durchgehend perfekt deutschsprachige Betreuung vor Ort (Özdemir selbst)
  • Unterkunft im 4-Sterne Hotel und sämtliche Transfers vor Ort
Ein weiterer Punkt, den ich als großen Kritikpunkt aus den Erfahrungsberichten über andere Anbieter mitgenommen hatte, war, wer die Transplantation durchführt (Arzt vs. Fachpersonal). Nach Özdemirs Auskunft erfolgt die Entnahme der Grafts und das Stechen der Kanäle durch Dr. Harun. Das Einsetzen der Grafts erfolgt durch seine Assistentinnen.

Insgesamt fand ich das Angebot sehr ansprechend. Zumal sich der Arzt nur auf einen Patienten pro Tag fokussiert. Letztendlich nahm ich das Angebot an und stornierte kurzfristig meine Behandlung bei zuvor gewähltem Anbieter. Für die Teilrasur habe ich mich entscheiden, weil die Möglichkeit dazu bestand. Natürlich wäre auch eine komplette Rasur (oder gar keine Rasur) des Kopfes möglich gewesen. Ohne Rasur wären zwei Sitzungen notwendig, das wollte ich jedoch nicht....
 

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Ankunft in Istanbul und Behandlung
Einige Tage vor dem Eingriff hatte mich Özdemir nochmals angerufen und mir mitgeteilt, dass alle Vorbereitungen für meine HT getroffen seien und er mich am Ankunftstag am Istanbuler Flughafen am vereinbarten Treffpunkt abholen wird. Pünktlich um sechs Uhr morgens holte er mich ab und schon ging es Richtung Istanbuler Innenstadt. Nach einem kleinen Frühstück sind wir dann gegen acht Uhr in Dr. Haruns Klinik gefahren.

Dr. Harun ist ein sehr ruhiger und sympathischer Arzt. Er hat sofort begonnen meine Haarsituation zu begutachten (zuvor hat er ja nur Bilder gesehen) und zeichnete provisorisch meine „neue“ Haarlinie ein, denn die alte war nicht mehr vorhanden bzw. hat sich durch den vorangeschrittenen Haarausfall im vorderen Bereich des Kopfes nach hinten entwickelt. Nach intensiver Begutachtung teilte er mit, dass mein Spenderbereich sehr gut sei und die benötigte Anzahl an zu verpflanzenden Grafts bei ca. 3000 liegen wird. Im Anschluss an meine gestellten Fragen ging es zum Bluttest, bei dem auf mögliche/bestimmte Krankheiten getestet wurde. Darüber hinaus wurde das Blut für die PRP-Behandlung vorbereitet.

Sodann wurden mir die Haare im Spenderbereich abrasiert (weil ich mich für eine Teilrasur entschieden hatte). Die Rasur nahm der Arzt selbst vor. Danach durfte ich es mir auf der Liege bequem machen. Der maschinell rasierte Spenderbereich wurde nochmals mit einem normalen Bartrasierer rasiert und desinfiziert. Nun kam - aus meiner Sicht - der unangenehmste Part des gesamten Eingriffs: die Betäubungsspritzen. Insbesondere die ersten Spritzen taten weh, immerhin wird eine Fremdflüssigkeit unter die Kopfhaut injiziert, die kurzzeitig brennen kann. Nach der Betäubung spürt man gar nichts mehr. Für mich fühlte sich der betäubte Bereich wie ein fremdes Areal an.

Der Arzt hatte sich dann eine spezielle Brille aufgesetzt und begann mit dem Micromotor einzelne Grafts zu entnehmen. Seine beiden Assistentinnen haben die entnommenen Grafts gezählt und in einer Schale für die Transplantation vor-/aufbereitet.
Die Entnahme erfolgte schmerzfrei. Ein Mal musste nachbetäubt werden, da ich an einer Stelle angefangen habe Schmerzen zu spüren. Während dieser Zeit lag ich entweder seitlich oder auf dem Bauch – je nachdem wo der Arzt gerade die Entnahme vornahm. Ich war durchgehend wach, eventuell lag es daran, dass man die Entnahme der Grafts hören – aber nicht spüren - kann (d.h. das Bohren mit dem Micromotor und Herausziehen mit einer Pinzette). Leider hatte ich meine Kopfhörer vergessen und konnte somit keine Musik hören. Nach Beendigung der Entnahme wurde mir ein Verband auf den Spenderbereich aufgelegt. Insgesamt dauerte die Entnahme der Grafts etwa dreieinhalb Stunden.

Nun kam eine kleine Pause und ich durfte mir die entnommenen Grafts anschauen. Zudem konnte ich mir einen „Stapel“ an Grafts, die zuvor von den Assistentinnen zu jeweils 200 Stück abgezählt wurden, aussuchen und die Grafts wurden unter meine Anwesenheit nochmals gezählt. Der Arzt teilte mit, dass insgesamt 3100 Grafts entnommen wurden. Ehrlicherweise teilte er auch mit, dass 40 Grafts eine schlechte Qualität aufwiesen und für die Verpflanzung nicht einbezogen werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Grafts nicht anwachsen bzw. später wieder herausfallen, war hoch.

Im nächsten Schritt wurde die zuvor provisorisch eingezeichnete Haarlinie nochmals nachgebessert und in Abstimmung mit mir final festgelegt; dabei nahm sich der Arzt viel Zeit. Im Anschluss musste ich mich auf den Rücken legen. Der Empfängerbereich wurde desinfiziert und betäubt. Die Betäubung war, wie zuvor beschrieben, nicht angenehm. Dr. Harun begann die Kanäle, in die später die Grafts eingepflanzt wurden, zu stechen bzw. zu öffnen. Das Öffnen war vollkommen schmerzfrei. Dieser Teilschritt dauerte etwa zweieinhalb Stunden. Nach Beendigung wurde mir eine typische Krankenhaus-Mütze ausgesetzt und ich durfte eine leckere Mahlzeit zu mir nehmen. Die Pause dauerte etwa eine halbe Stunde.

Im letzten Schritt wurden die entnommenen Grafts (3060 Stück) in die zuvor geöffneten Kanäle des Frontbereichs des Kopfes eingesetzt. Das Einsetzen nahmen die beiden Assistentinnen vor. Schmerzen spürt man während des Vorgangs keine und habe sogar einige Zeit geschlafen. Dr. Harun kam in bestimmten Abständen zur Kontrolle in das Behandlungszimmer. Insgesamt dauerte dieser Schritt dreieinhalb Stunden. Nach Beendigung wurde am Spenderbereich ein neuer Verband aufgelegt und ich bekam ein Stirnband, um etwaige Schwellungen im Gesicht durch die zuvor injizierten Flüssigkeiten im Empfängerbereich zu verhindern.

Nach der Haartransplantation war ich endlich froh wieder aufstehen zu dürfen. Abgesehen von den kleineren Pausen zwischendurch muss man während des Eingriffs ruhig liegen bleiben. Bei mir hat der Eingriff inkl. Pausen etwa elf Stunden gedauert (etwa 8-19 Uhr) – und ich war tatsächlich der einzige Patient an dem Tag. Für die Behandlung habe ich mich an Ende bei allen Beteiligten bedankt und dem Arzt den vereinbarten Betrag überreicht. Abgerechnet hat er für 3000 Grafts, anstatt für die tatsächlich eingepflanzten 3060. Ich bekam von Dr. Harum Antibiotikum und Schmerztabletten. Daraufhin fuhr mich Özdemir ins Hotel. In dieser Nacht konnte ich relativ gut schlafen, weil es für mich ein sehr langer und anstrengender Tag war. Kleinere Schmerzen hatte ich vor dem Einschlafen im Spenderbereich, die am nächsten Morgen nicht mehr zu spüren waren.

Am nächsten Tag (20.12.) holte mich Özdemir vom Hotel ab und brachte mich zu Dr. Harun. Dr. Harun nahm mir den Verband vom Vortag ab und führte daraufhin meine erste Haarwäsche nach der Behandlung durch. Er überreichte mir ein Shampoo und eine Lotion; Özdemir teilte mir später deren Anwendung in den nächsten Tagen mit. Im Anschluss wurde ich von Özdemir wieder ins Hotel gebracht. Den Rest des Tages verbrachte ich zum Teil im nahegelegenen Einkaufszentrum oder auf dem Bett.
Die ersten drei Tage habe das Stirnband getragen, da ich etwaige Schwellungen im Gesicht vermeiden wollte. Schmerzen habe ich seit der Behandlung (19.12.) keine mehr.

Am Abflugtag (21.12.) kam Özdemir nochmals ins Hotel und gab mir für die nächsten Tage weitere Tipps und zu beachtende Infos. Zum Flughafen wurde ich von einem Taxi gebracht, das Özdemir für mich bestellt und bezahlt hatte.

Um den Kopf zu schützen habe ich mir in Deutschland ein Bandana gekauft. Dieses eignet sich ziemlich gut und man wird – zumindest in Deutschland - nicht komisch angeguckt. Am Flughafen in Istanbul und in Istanbul selbst hatte ich das Gefühl, dass es niemanden interessiert, wie man auf dem Kopf aussieht. Ich war zumindest nicht der einzige, der sich einer HT unterzogen ließ und das sah man deutlich sowohl meines Aufenthalts im Hotel als auch am Flughafen in Istanbul. Dort liefen sehr viele Menschen nach einer HT-Behandlung entweder mit einem Fischerhut oder einem Stirnband herum. Auch in meinem Flieger befanden sich mindesten vier Personen nach einer HT-Behandlung.

Ergebnis und Fazit
Vom Angebot bis zur Beendigung der Haartransplantation fühlte ich mich stets gut aufgehoben. Özdemir und Dr. Harun stehen mir nach der HT weiterhin bei Fragen/Problemen zur Seite. Özdemir ist ein sehr kompetenter Ansprechpartner und Dr. Harun beherrscht sein (Hand-)Werk einwandfrei. Meiner Meinung nach hat der Arzt mit seinem Team ein sauberes und sorgfältiges Ergebnis geliefert – sowohl im Entnahmeareal als auch im Empfängerbereich. Alle waren während des Eingriffs sehr konzentriert zuvorkommend und fragten während der Behandlung, ob alles in Ordnung sei. Da Özdemir sich während der Behandlung nicht permanent im Behandlungszimmer aufhalten durfte (er hielt sich im Nebenzimmer auf, stand aber jederzeit zur Verfügung), erfolgte die Kommunikation mit dem Team zum Teil auf Englisch.

Ich kann Kozamet/Dr. Harun einwandfrei weiterempfehlen. Es gibt mit Sicherheit viele weitere Anbieter/Ärzte in der Türkei, die gute Ergebnisse liefern. Einen Vergleich zu anderen Anbietern/Ärzten kann ich nicht machen, da es meine erste bzw. bisher meine einzige HT war. Eine weitere HT könnte ich bei mir in einigen Jahren vorstellen, da ich derzeit davon ausgehe, dass auch im hinteren Bereich des Oberkopfes der Haarausfall weiter fortschreiten wird. Nach aktuellem Stand gibt mein Spenderbereich ausreichend Möglichkeiten für eine weitere HT her.

Nach nunmehr vier Tagen nach dem Eingriff kann ich als Laie sehr wenig über das Endergebnis sagen. Ich finde, dass mein Spenderbereich bereits nach der Behandlung wenig gerötet und Dr. Haruns Entnahmemethodik nicht zu einer übermäßigen Belastung des Areals geführt hat. Auch der Empfängerbereich weist wenige Rötungen auf.


Im Anhang sind einige Aufnahmen vor und nach der Behandlung.
Weitere regelmäßige Statusupdates und Aufnahmen folgen.

Einige Bilder nach der Haartransplantation konnte ich nicht direkt hier hochladen, diese können hier eingesehen werden:

Viele Grüße
blacke1150
 
am 21.12. habe ich leider keine Bilder gemacht. Hier Tag 3 nach HT (22.12.)
 

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Hi zusammen,

kleines Update nach sieben Tagen seit meiner HT: heute haben sich die Reste des Schorfs gelöst. Ansonsten keine größeren Veränderungen, außer, dass die Haare im Spenderbereich etwas gewachsen sind.

VG
blacke1150
 

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Bboris

Member
Dein Donor sieht sehr gut aus, kaum etwas von der Entnahme zu erkennen, bis auf eine leichte Rötung... saubere Arbeit (y)
Welchen Punch hat der Arzt benutzt, weisst du das?
 

Bboris

Member
Nach 14 Tagen schon beim Friseur gewesen? Ist das denn nicht etwas sehr früh? Hab oft gelesen, dass man mindesten 1 oder 2 Monate warten soll.
 
hey,

aktueller Stand nach einem Monat:
Die transplantierten Haare sind ausgefallen :( Der Empfängerbereich ist noch leicht gerötet.
Ansonsten sehe ich wieder wie vorher aus.
Bin gespannt auf die weitere Entwicklung.

VG
blacke1150
 

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Baburba

New member
Der Donor ist für 1 Monat gut verheilt. Die Fotos sind jedoch etwas überbelichtet.

Was hat der Arzt zu deinem Donor gesagt wie viele Grafts hast du noch übrig für eine 2. HT? Falls du noch eine brauchen solltest.
Auf den vorher Fotos sehen die Seiten und hinten im unteren Bereich etwas dünn aus. Oder sieht das nur auf den Fotos so aus?
 
Der Donor ist für 1 Monat gut verheilt. Die Fotos sind jedoch etwas überbelichtet.

Was hat der Arzt zu deinem Donor gesagt wie viele Grafts hast du noch übrig für eine 2. HT? Falls du noch eine brauchen solltest.
Auf den vorher Fotos sehen die Seiten und hinten im unteren Bereich etwas dünn aus. Oder sieht das nur auf den Fotos so aus?
Vielen Dank für Deine Meinung!
Die Seiten und der untere Bereich des Hinterkopfes war bei mir schon immer etwas dünn.
Mit einer weiteren HT habe ich mich bisher nicht befasst und habe dazu auch keine Angaben vom Arzt; bin zunächst auf das Ergebnis der ersten HT gespannt.

Anbei der Stand nach sieben Wochen.
 

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